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Kalifornische Companion-Chatbots: Kindersicherheit (SB 1119, „Adam’s Law“)

KI-generiert (AI). Dieser Text wurde von künstlicher Intelligenz automatisch erstellt und übersetzt und softwaregestützt mit den angegebenen Quellen abgeglichen; keine menschliche Prüfung. Keine Rechtsberatung.

Originaltitel (Englisch): Companion chatbots: children’s safety.

SB 1119

Zusammenfassung

Ein kalifornisches Gesetz, benannt nach Adam Raine als „Adam’s Law“, verstärkt die Schutzvorkehrungen für Companion-Chatbots, die von Kindern genutzt werden. Laut der Ankündigung des Gouverneurs schreibt es Krisenprotokolle bei Suizidgedanken, Kindersicherungen und Benachrichtigungen vor, wenn ein Kind Sicherheitseinstellungen deaktiviert. Es wird als das erste des Landes beschrieben, das Unternehmen zu unabhängigen Kindersicherheitsprüfungen und jährlichen Risikobewertungen verpflichtet. Der Gesetzentwurf wurde von Steve Padilla, Buffy Wicks und Rebecca Bauer-Kahan eingebracht.

Für wen es gilt

Gilt für Unternehmen, die Companion-Chatbots anbieten, mit Schutzmaßnahmen, die auf Kinder als Nutzer ausgerichtet sind. Die Quelle nennt über die Kindersicherheit hinaus keine genauen Definitionen der erfassten Betreiber oder Nutzer.

Kernpunkte

  • Schreibt Krisenprotokolle bei Suizidgedanken vor.
  • Schreibt Kindersicherungen für Kinder vor, die Companion-Chatbots nutzen.
  • Schreibt Benachrichtigungen vor, falls ein Kind Sicherheitseinstellungen deaktiviert.
  • Schreibt unabhängige Kindersicherheitsprüfungen und jährliche Risikobewertungen vor.

Wichtige Daten

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Amtlicher Text / Statusseite
www.gov.ca.gov/2026/09/10/governor-newsom-signs-the-stronge…
Quellen sind oft in anderen Sprachen; Links öffnen das Original.
Themen
Kinder und Online-Sicherheit · Verbraucherschutz

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